Nach 20 Jahren als Filmschaffender wechselte ich vor ca 14 Jahren zum stillen Bild. Seit dem arbeite ich als Berufsfotograf. Schwerpunkt meiner Fotografie sind jedoch Ausstellungen die hauptächlich konzeptionelle Selbstinszenierungen zeigen.
Ürsprünglich aus der Malerei kommend vermischen sich bei mir die Genre und ich fotografiere so als würde ich malen.
Ich möchte Menschen mit ihrer Verletzlichkeit und mit ihren Fehlern zeigen, aber es durch Lichtsetzung und Inszenierung offen lassen, ob es ein Schauspiel ist oder der direkte Blick in die Seele.