Es geht um den menschlichen Körper als Medium der Erinnerung. Körper ist gleich Mneme, gleich welches Geschlecht. Die Verkörperung, der Ausdruck, die Körpersprache ist jedoch unterschiedlich. Wie sehr sind wir von soziokulturellen Normen, in der Darstellung unserer Person, beeinflusst? Woher kommen die geschlechterspezifischen Stereotypen und wie ist unser Umgang damit? Welchen Platz nimmt das Ich, zwischen der Vorstellung eines Idealbildes und Realbildes ein? Dies sind nur ein paar Fragen mit denen ich mich hierbei auseinandersetze. Im Prinzip sind diese Bilder Versuche diese ständige Bewegung der Genderfrage zu verbildlichen. Dabei lass ich mich von Kunstrichtungen wie die des Surrealismus und Kubismus inspirieren.